Die Aufanischen Matronen
sind keltische Göttinnen, die zur Römerzeit in Bonn verehrt wurden. Dort wo heute das Bonner Münstersteht, war ein Tempel mit 37 Weihesteinen. Bonn war damit – könnte man sagen - der bedeutendste Matronenkultplatz. Die Weihesteine wurden 1928 aus dem Fundament des Bonner Münsters ausgegraben und sind seitdem im Magazin des Rheinischen Landesmuseums der Öffentlichkeit entzogen. Im Frauenmuseum steht ein Abguss und im Atelier von Marianne Pitzen wachsen immer wieder neue Matronen nach – diesmal lebensgroß und oft in Rot. Sie sollen die positiven Kräfte der Matronen in unsere Zeit hinüberretten. Die überdimensionalen Hauben stehen für Weisheit und Kreativität.
Öffnungszeiten
Wir freuen uns Sie im Frauenmuseum Bonn begrüßen zu dürfen und wünschen Ihnen viel Freude an unseren Ausstellungen.