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Berlin Frauenmuseum Haus Berlin Dependance: In der KOMMUNALEN GALERIE in Berlin-Wilmersdorf-Charlottenburg haben bisher an Ausstellungen stattgefunden: 1986 EROTIK, Werke von 60 Künstlerinnen ab 2000 neues Programm die großen Projekte auf 1000 qm Fläche: 2000 POLITEIA, Deutsche Geschichte nach 1945 aus Frauensicht. Historische Dokumentation incl. die Portraits der Zeitzeuginnen, die inzwischen als „Kalenderfrauen“ und Wanderausstellung unterwegs sind. Künstlerinnen: Angelika von Stocki, Tina Wedel, Inge Broska, Babette Eid, Romi Fischer, Regina Hellwig-Schmid, Gerda Lepke, Heide Pawelzik, Naomi Tereza Salmon, Marlen Seubert, B.Skaliks/Ursula Münch; Ursula Bierther, Lili Fischer, Anna S. von Holleben, Martine Metzing-Peyre, Marianne Pitzen, Valentine Rothe, Ulrike Rosenbach, Cynthia Rühmekorf, Ulla Schenkel, Cornelia Schleime, Ellen Sinzig, Gabriele Stötzer, Erika Stürmer-Alex, Ilse Wegmann, Karla Woisnitza, Angela Hampel, Christine Merton, Giovanna Prandi, Ilse Teipelke, Schirmfrauen: Christine Bergmann (damals Bundesministerin), Christa Wolf, Prof. Rita Süssmuth Leitung: Prof. Dr. Annette Kuhn, Marianne Hochgeschurz und Marianne Pitzen. Kooperation: Frauenmuseum mit Universität Bonn. Titel POLITEIA: Marianne Pitzen 2000 „Brust, Lust, Frust“, Künstlerinnen gegen Brustkrebs, Organisation: Gudrun Angelis 2001 „Wie du mich siehst so bin ich nicht - as you see me, but I am not – ben gördügün gibi degilim“ - 8 Künstlerinnen aus der Türkei: Tomur Atagök, Canan Beykal, Inci Eviner, Suzy Hug-Levy, Gülsün Karamustafa, Nur Kocak. 2001/02 „WegZiehen“ Der weibliche Blick auf Migration in Kunst und Wissenschaft Kooperation mit Deutsche UNO-Flüchtlingshilfe e.V., Friedrich-Ebert-Stiftung, Solwodi, Fonds Soziokultur, Frauennetzwerk für Frieden. Projektleitung: Gudrun Angelis Künstlerinnen: Helen Escobedo, Beate Passow, Ute Weiss-Leder, A. Feuchtenberger, Parastou Forouhar, Shirin Neshat, Robert Fleischanderl, Lucy Orta u.a. 2002 „Erhobenen Hauptes“, 50 Hutobjekte der bundesweiten Aktion zur Berliner Museumsnacht, Hamburger Bahnhof, Pergamon Museum, Neue National Galerie. 2004 "Red Violation", Rauminstallation von Monika Ortmann 2005 „Eva hat das Leiden satt“, Künstlerinnen zum neuen Gewaltschutzgesetz, Marie Marcks, Edith Pfisterer, Marlen Seubert, Ulrike Rosenbach, Sina Ohm, Ellen Solloch, Tina Schwichtenberg Die Einzelausstellungen: Karla Woisnitza Nicole Hassler Nadide Akdeniz Anna S. von Holleben Myriande Heller Tremezza von Brentano Tina Schwichtenberg Zur Dependance in der Kommunalen Galerie: Zur Zeit ist dort große Umorganisation im Gange. Nichts wird danach wie vorher sein. Ein neues Netzwerk entsteht Über 10 Frauenkunstprojekte und Frauenarchive schließen sich zusammen, um ein gemeinsames Haus zu nutzen. Kooperation mit der Inselgalerie Torstraße 207 (Ecke Novalisstr.), 10115 Berlin 2006 Ausstellung Luftgestalten und Schwergewichte, Marianne Pitzen und Marianne Schroeder Für 2007 ist eine Ausstellung mit Anna S. von Holleben, Stefanie Lange, Heide Pawelzik, und Theresa Krause geplant. 2004 Das Frauenmuseum im Martin-Gropius-Bau Der 4. GABRIELE MÜNTER PREIS, ausgelobt durch das BMFSFJ, BBK, Frauenmuseum und GEDOK wurde an die Preisträgerinnen Cornelia Schleime und Ulrike Rosenbach verliehen; insgesamt 40 ausgewählte Künstlerinnen stellten im Martin-Gropius-Bau aus. Januar 2007 Auch der 5. GABRIELE MÜNTER PREIS findet im Martin-Gropius-Bau statt
Kunstraum Novalis 9 Novalisstraße 9,10115 Berlin-Mitte Horst + Marianne Pitzen Bisherige Ausstellungen: „Untergründige Strömungen“ Anna S. von Holleben: Das graphische Erscheinungsbild des Gabriele Münter Preises „Lykien“ „Prunk & Pracht – alles Müll“ Ab dem 2. Oktober 2006 „Ludwigs Geliebte, Eleonoren & Elisen“ mit Installationen von Marianne Pitzen und Fotoarbeiten von Horst Pitzen Mit dieser Ausstellung bietet Novalis 9 etwas Trost für die Ex-Bonner und –Bonnerinnen, die niemals ein Beethovenfest versäumten, als sie noch am schönen Rhein zu Hause waren. Beethoven selbst hatte zeitlebens Sehnsucht nach Bonn, aber er ließ sich nie mehr dort blicken. Die Ausstellung hat in anderer Form bereits in einem schmalen Bonner Bürgerhaus (Zessibong) direkt neben Beethovens Geburtshaus stattgefunden, auf jeder der oberen Etagen die Darstellung einer Geliebten samt Komponistinnenportraits. Bei den Fotoarbeiten handelt es sich um eine subjektive Dokumentation der Ausstellung im Zessibong.
Kunstraum Novalis
Kontakt: Horst + Marianne Pitzen, Kunstraum Novalis, Novalisstraße 9, 10115 Berlin-Mitte Tel. 030/24 04 75 83; mobil: 0178 53 47 660 Besichtigung nach telefonischer Anmeldung: 0228/69 13 44 (frauenmuseum Bonn)
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