Ausstellungen 2018

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Der Austausch mit einer Vertrauten ermutigte Frauen dazu, traditionelle Rollen zu überschreiten. Freundinnen waren Partnerinnen für ledige Frauen, die keine eigene Familie gründeten oder verwitwet waren. Als im Laufe des 19. Jahrhunderts die ersten bürgerlichen Frauen einen Beruf ergriffen, konnten sie mit einer Gleichgesinnten zusammen eher ihre Pläne realisieren. Frauenfreundschaften und Netzwerke wurden im 19. Jahrhundert zur Basis, um Frauenrechte zu fordern. Freundinnen traten gemeinsam den Kampf an, um rechtliche Hindernisse oder den Widerstand der Familie zu überwinden. In der ersten Frauenbewegung lassen sich mehrere Freundinnenpaare finden wie Luise Otto-Peters und Auguste Schmidt, die 1865 in Leipzig den ersten deutschen Frauenverein gründeten.

Tänzerinnen  s/w Malerei Foto Ulrike Filgers
Anna Lena Straube

 

Freundinnen - vom romantischen Salon zu Netzwerken heute

18.2.2018 -16.9.2018

Im 18. Jahrhundert entwickelte sich der Freundschaftskult, an dem Frauen einen prägenden Anteil hatten. Freundschaft wurde zur weiblichen Bühne.
Literarische Zirkel und Salons dienten Frauen zur Weiterbildung, motivierten sie zum eigenen Schreiben und stellten einen akzeptierten Schritt in die Halböffentlichkeit dar...

 

Aufbruch der Frauen in die Politik der Moderne

anl. 100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland

nähere Informationen folgen in Kürze

April 2018

Frauenfreundschaften - Frauenträume, Musik und Texte

Sonntag, 22.4.2018,15 Uhr

Das Blockflötenensemble Flautabula besteht aus acht befreundeten Frauen, die seit mehr als 20 Jahren auf allen Instrumenten der Blockflötenfamilie vom Garklein über Sopranino, Sopran, Alt, Tenor, Bass, Großbass bis hin zur Subbassflöte musizieren.

Susi Kuhfuß  liest dazuTexte zum Träumen und Schmunzeln.